Viele Plugins
Funktionen verteilen sich auf Erweiterungen mit unterschiedlichen Updatezyklen und Abhängigkeiten.
WordPress sachlich ablösen
WordPress ist für viele Anwendungen sinnvoll. Bei überschaubaren Unternehmenswebsites kann die Kombination aus Theme, Plugins und Updates jedoch mehr Technik erzeugen, als tatsächlich benötigt wird.
WordPress / Ausgangslage
Funktionen verteilen sich auf Erweiterungen mit unterschiedlichen Updatezyklen und Abhängigkeiten.
Design und Templates lassen sich nur schwer modernisieren oder blockieren neuere Versionen.
Änderungen an Core, Theme oder Plugins müssen regelmäßig geprüft und abgestimmt werden.
Theme, Datenbank, Plugins, Bilder und externe Skripte können sich gegenseitig verstärken.
Formularplugins, Mailversand und Spam-Schutz sind nicht mehr nachvollziehbar konfiguriert.
Trotz CMS ist unklar, welche Inhalte gefahrlos verändert werden können.
WordPress / Übernahme
WordPress / Einordnung
Wenn mehrere Redakteure häufig Inhalte veröffentlichen, Rollen und Freigaben benötigen oder zahlreiche redaktionelle Funktionen im Einsatz sind, kann ein CMS die passende Grundlage bleiben.
Bei einer überschaubaren Unternehmenswebsite können Inhalte in eine schlankere technische Grundlage übertragen werden, ohne WordPress weiterzubetreiben.
Nächster Schritt
Themes, Plugins, Inhalte, URLs und Funktionen lassen sich vor einem Wechsel konkret einordnen.